Anfang    Sitemap
3 teilige Dokumentation im deutschen Fernsehen: Sendetermine und Infos gibt es hier -->

Reiten im Wildreservat am Mt. Kilimanjaro

Der Traum jedes Reiters... Großwild vom Pferd - mit der schneebedeckten Spitze des Mt. Kilimanjaro im Osten und Mt. Meru im Westen reiten Sie in einem der schönsten Gebiete in Ostafrika.

Von Süd nach West-Kilimanjaro, von einer Kaffeeplantage bis in die
Wildgebiete. Begleiten Sie uns auf Ritten durch den riesigen Wildkorridor zwischen Kilimanjaro, Meru und dem Amboseli in Kenya. Das Gebiet beheimatet zahlreiche Elefanten, Herden mit Zebras, Weissbartgnus sowie Elenantilopen, Afrikas grösste Antilopenart.

Zu bestimmten Jahreszeiten wandern grosse Tierpopulationen aus dem Amboseli-Reservat ein, dann kann man bis zu 200 Elefanten sowie riesige Herden der Steppentiere beobachten.
Ihr privates und unvergessliches Erlebnis in einem grandiosen Wildgebiet, welches touristisch noch nahezu unbekannt ist.

Langsam und vorsichtig nähern wir uns den Wildtieren - so können wir sehr nahe an die Tiere heranreiten. Magische Momente, nur wenige Meter vor einer Elefantenherde entfernt oder beim Galopp mit einer Zebra- oder Giraffenherde! 

Detailliertes Programm

1. Tag:  Ankunft

Ankunft, Transfer zur Makoa- oder Namuai Farm, Mittagessen. Nachmittags wählen wir die Pferde aus und starten zu einem Einführungsritt auf der Farm, ca. 2 Stunden. Ein Ritt durch die Plantage, entlang Wald und durch Busch und Grasland.

Geniessen Sie auf unserer Terasse ein Glas Wein mit Blick auf die Masaisteppe und den Mt. Kilimanjaro.


2. Tag: Das West-Kilimanjaro Wildgebiet

Nach dem Frühstück werden Sie mit den Pferden zum West-Kilimanjaro Wildgebiet gebracht und reiten in die Savanne. Dies ist ein langer Ritt und unterwegs werden wir bereits Steppentiere wie Antilopen, manchmal Schakale und Strausse beobachten.

Ein spätes Mittags-Picknick wird neben dem Wasserloch auf einer Aussichtsplattform serviert und während Ihrer Mahlzeit können Sie Tiere beobachten, die zum Trinken hier eintreffen.

Nachmittags ist die ideale Zeit für gute Bilder und hier wird Ihre Kamera wahrscheinlich heisslaufen... Auch während der Ritte gilt: Wenn Sie eine Kamera benutzen, dann zögern Sie bitte nicht, Ihren Rittführer zu informieren - wir werden immer versuchen, Sie in die beste Position für gelungene Fotos zu bringen.
Wer sich für Masai-Kultur interessiert, kann nach dem Mittagessen oder am nächsten Tag einen kleinen Ausflug zu den Masai machen.

Wir reiten weiter zu unserem Busch-Camp. Unser privates mobiles Camp steht inmitten einer atemberaubenden Szenerie, unter typisch afrikanischen Akazien. Auch hier wird unsere Köchin die leckeren Mahlzeiten täglich im Busch frisch zaubern (sogar im Feuer gebackene Frühstücksbrötchen).

Auf unseren Safaris sind Sie einfach 'IM BUSCH', was sehr faszinierend ist. Es erinnert an die Zeiten Livingstones - Ihr privates Erlebnis in afrikanischer Kulisse.

Es bleibt noch Zeit für eine Dusche vor dem Abendessen bei Lampenschein. Die Pferde werden für die Nacht in einer sogenannten 'Boma', das ist eine Dornenumfriedung, im Camp untergebracht.


3. Tag: Wildpirsch zu Pferd

Wieder geht es los nach dem Frühstück und starten für ausgiebige Tierbeobachtungen. Die Reitstrecke richtet sich nach den Wildtieren:
Zum Teil geht es durch dichten Busch und dann wieder ueber freie Steppe. Wir halten Kontakt zu den Wildhütern, um Informationen über Wildtierwanderungen zu erhalten.

Das ist ein aufregender Tag mit der Möglichkeit, große Herden der Steppentiere -Elenantilopen, Zebras und Gnus zu sehen. Oft sind in diesem Gebiet auch Giraffen, Elefanten und Büffel zu beobachten.


4. Tag: Nochmals Wildbeobachtungen

Heute reiten wir in Richtung Süden, an einem Wasserloch vorbei. Mal sehen, ob wir gerade Tiere beim Trinken und Baden beobachten können. Bei einem Ritt durch Euphorbien-Wäldern folgen wir Spuren der Wildtiere.

Wieder Richtung Kilimanjaro überqueren wir die grosse Narco Ebene. Eine letzte flotte Galoppade bringt uns zum Picknick-Platz, wo wir von unserer Crew  bereits erwartet werden.  
Spätnachmittags erfolgt der Transfer zurück auf die Makoa-Farm.
Damit endet Ihre Safari, für einen gemütlichen Ausklang empfehlen wir noch weitere Nächte auf der Makoa-Farm.

Eingeschlossene Leistungen:
Pferd und Ausrüstung, deutschsprechende Rittführung, Unterbringung mit Vollpension, 1 Nacht auf Makoa-Farm, 2 Nächte in unserem mobilen privaten Busch-Camp, tagsüber nicht-alkoholische Getränke wie Trinkwasser, hausgemachte Säfte, Kaffee und Tee, Tischwein zum Abendessen, Sunset-Drinks, Pferd mit Ausrüstung, Eintrittskosten, Verpflegungsfahrzeug, Transport zur und von Makoa-Farm


Nicht enthalten: Flüge, Trinkgelder, importierte Spirituosen, sonstige persönliche Ausgaben.

Für nichtreitende Freunde oder Familienmitglieder bieten wir Alternativprogramme an. Optionen beinhalten, per Jeep, zu Fuss oder auf dem Mountainbike diesselben Plätze wie die Reitergruppe zu besuchen und sich zum Picknick mit den Reitern zu treffen.

Preise...